Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
wenn Mathe jeden Tag für Tränen sorgt, die Hausaufgaben ewig dauern und trotz Üben nichts hängen bleibt, steckt oft mehr dahinter als „schlecht in Mathe“. Häufig ist es eine Rechenschwäche oder eine Dyskalkulie. In meiner Praxis in Hameln helfe ich seit 2011 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, das Rechnen wirklich zu verstehen – Schritt für Schritt und ohne Druck.
Lerntherapie bei Rechenschwäche und Dyskalkulie in Hameln
Nachhilfe übt den aktuellen Schulstoff. Bei einer Rechenschwäche fehlt aber meist etwas Grundlegenderes: ein sicheres Verständnis von Mengen, Zahlen und Stellenwerten. Solange diese Lücke bleibt, hilft auch noch so viel Üben wenig. Genau dort setze ich an.
Am Anfang steht eine gründliche Diagnostik mit standardisierten Tests und einer genauen Analyse der Fehler. Danach weiß ich, wo Ihr Kind steht, und wir können gezielt beginnen. In der Therapie arbeiten wir mit Material zum Anfassen, mit Bildern und Bewegung – und manchmal auch in meiner Therapieküche, wo beim Abwiegen und Backen ganz nebenbei gerechnet wird. Mehr dazu in meinem Therapiekonzept.
Ich arbeite nach den Empfehlungen der S3-Leitlinie zur Rechenstörung und bin vom Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie zertifiziert. Eltern und, wenn gewünscht, die Schule beziehe ich mit ein.
Für wen ist die Therapie gedacht?
- Kinder in der Grundschule und in weiterführenden Schulen mit Rechenschwäche oder Dyskalkulie
- Jugendliche, denen Lücken aus den ersten Schuljahren bis heute zu schaffen machen
- Erwachsene, die sich im Alltag oder im Beruf beim Rechnen unsicher fühlen
- Eltern, die sich fragen, ob hinter den Schwierigkeiten ihres Kindes eine Dyskalkulie steckt
Sie sind unsicher, ob Ihr Kind betroffen ist? Weiter unten erkläre ich, was eine Dyskalkulie ist und an welchen Anzeichen Sie eine Rechenschwäche erkennen.
Über mich
Ich bin Christina Krauel-Hill, Diplom-Pädagogin und akademische Sprachtherapeutin. Rechenstörungen habe ich zuerst in der Klinik kennengelernt, bei Erwachsenen nach neurologischen Erkrankungen. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los. Mehr über meinen Werdegang
Der erste Schritt: ein Gespräch
Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Im ersten Gespräch erzählen Sie mir, wo es hakt, und wir besprechen, ob eine Diagnostik sinnvoll ist.
Bei einer festgestellten Dyskalkulie kann unter bestimmten Voraussetzungen das Jugendamt die Kosten übernehmen. Wie das geht, lesen Sie unter Ablauf & Kostenübernahme.

